Sie kennen es sicher, als Erwachsener, als Jugendlicher so um die 14-16 Jahre. Man braucht einfach etwas am Morgen, etwas mehr als nur die morgendlichen Sonnenstrahlen, die durchs Fenster aufs Gesicht scheinen und vielleicht noch die schwerliche Motivation, dass das ein schöner Tag wird. Ohne Kaffee (oder starken Tee) geht es nicht. Ohne kann man nicht klar denken, ist nur ein halber Mensch. Dann ist es soweit, dann ist man wohl erwachsen, dann hat man den Schritt getan, dann gehört man dazu, zur Mehrheitsgesellschaft, die sich von Kindergetränken wie Kakao oder Saft verabschiedet hat. Jetzt einen schnellen starken Kaffee und einen kleinen Bissen vom Croissant, oder auch nur einen kleinen Keks, getunkt in den heißen Kaffee oder Tee. Die Hälfte der Menschen auf der Welt begeht so allmorgendlich den Tag, besonders in den beliebten Mittelmeerländern. Die gelten den Deutschen ja Rückzugsgebiet für die Regenration, gesunde Küche, gesundes Leben, Neuerfindung und Selbstfindung. Nun bin ich also auch dort angekommen. Ohne starken Kaffee (oder Tee) geht es nicht mehr. Schlimm? Nein. Im Gegenteil: Willkommen im Leben. Und bloß nicht entkoffiiniert!